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Veranstaltungsreihe "Utopie als Werkzeug in Politik, Kultur und Religion"
Eine Veranstaltung des Instituts für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von den Studienvertretungen Politikwissenschaft, Philosophie und Psychologie

Alles Reden über das Ende der Utopien beweist zumindest eines: Vorüber ist noch lange nichts. Auch wenn die großen gesellschaftlichen Entwürfe in der realpolitischen Umsetzung gescheitert sind, die Funktion der Utopie als Hoffnungsträgerin und handlungskonstituierendes Moment bleibt. Aber wie ge- brauchen wir Utopien eigentlich? Davon ausgehend, dass ihre vorrangige Funktion darin besteht, Diskurse über ethisches, moralisches und politisches Handeln, also über das gute Leben in der guten Gesellschaft, zu strukturieren, möchte diese Vortragsreihe nachzeichnen, wie Utopien als Werkzeug zur Vermittlung entsprechender Wertvorstellungen in verschiedenen gegenwärtigen Diskursen eingesetzt werden, nämlich in Religion, Politik und Popkultur

1. Vortrag:
Wann: DONNERSTAG, 7. MAI, 18.30 UHR,
Wo: IWK, Berggasse 17, 1090:
Wer: Linda Kreuzer, Odin Kroeger, Niki Staritz (Wien):
Thema: Keine Aussicht?

2. Vortrag
Wann: MONTAG, 18. MAI, 18.30 UHR,
Wo: IWK, Berggasse 17, 1090:
Wer: Peter Zeillinger (Wien):
Thema: Radikalisierte Utopie in der Religion

3. Vortrag
Wann: DIENSTAG, 9. JUNI, 19.00 UHR,
Wo: DEPOT, Breite Gasse 3, 1070:
Wer: Andrea Wald (Wien):
Thema: Schrift Umschrift Wieder-Einschrift: Das Ereignis der Kunst

4. Vortrag
Wann: MONTAG, 22. JUNI, 18.30 UHR,
Wo: IWK, Berggasse 17, 1090:
Wer: Ruth Müller, Lisa Sigl (Wien):
Thema: Bis an den Rand der Vorstellungskraft! Science Fiction als Experimentierraum feministischer Utopien